Posterous theme by Cory Watilo

Ausgespielt auf der Mediale

Du willst einige der Köpfe hinter "ausgespielt" kennen lernen? Oder einfach mal im Magazin rumwischen, lesen, Videos schauen und Spiele spielen, hast aber kein iPad?

Dann solltest du kommende Woche zur mediale* in die Darmstädter Centralstation kommen. 

Die mediale* ist die Werkschau des Fachbereichs Media der Hochschule Darmstadt. Sie findet von Montag, dem 21.05.12 bis Mittwoch, dem 23.05.12 statt.

Am Stand des Studiengangs Online-Journalismus wird auch "ausgespielt" präsentiert werden. Die Ausstellung hat an allen drei Tagen der mediale* von 12:00 bis 1:00 Uhr (nachts) geöffnet. Zu vielen Zeiten sind auch Autoren und/oder Designer unseres Teams vor Ort und beantworten Fragen.

Hier gibt es weitere Informationen zur mediale*

Kleine Presseschau

Eigentlich haben wir für unsere Pressearbeit ja ausgewiesene Experten. Schließlich studiert die Hälfte unseres Semesters seit Anfang 2011 im Schwerpunkt Public Relations. Dummer Weise ist es genau deshalb auch eben jene Hälfte, die nicht an „ausgespielt“ beteiligt war. Somit fällt auch die Pressearbeit auf uns selbst. Macht aber auch nichts, immerhin haben wir den Anspruch alles selbst zu machen. Unternehmer-Journalismus meets Magazin-Journalismus meets digital publishing meets Layout. Online-Journalismus aus Darmstadt halt. 

Das unterscheidet uns dann auch von den Kollegen der Axel-Springer-Akademie, die berechtigter Weise ebenfalls Stolz auf ihr Magazin sind, dabei aber kräftige Unterstützung in Sachen Design, Programmierung und aufgrund des Namens natürlich auch PR bekommen haben.

Aber auch unsere Hochschule hat sich mittlerweile mit ihren Projekten einen guten Ruf erarbeitet. So überrascht es wenig, dass bereits die Mundpropaganda dafür sorgte, dass schon vor der ersten offiziellen Ankündigung nach dem Launch fast 50 Downloads zu verzeichnen waren.

Mittlerweile sind es über 450 Downloads und besonders stolz macht uns, dass wir bei neun Bewertungen konstant bei vollen fünf Sternen auf iTunes verharren. In den Kommentaren werden wir ebenfalls gelobt. iSiggi schreibt:

Tolles Projekt, tolle Umsetzung, tolle Inhalte! Das ist die Zukunft des Publishing und die Hochschule Darmstadt scheint hier gemeinsam mit Euch einen klasse (Lehr-)Job zu machen! Weiter so!

Und von iBeMa kommt die Aussage:

Ein wunderbares Beispiel jugendlicher Kreativität und Potenz.

Via E-Mail und Twitter erreichte uns weiteres Lob. In der Online-(Presse) sind neben den Mitteilungen auf der Hochschul- sowie Studiengangs-Homepage weitere Artikel zu finden. Das Darmstädter Echo widmete „ausgespielt“ einen eigenen Bericht, für den es Katharina und Andreas befragte.

Heike Rost schrieb eine Rezension mit sehr positivem Feedback, die sie auf ihrer Seite sowie auf der Portalseite zu „Universalcode“ veröffentlichte. Darin zieht sie das Fazit:

“Exzellentes Layout, benutzerfreundliche Navigation und entsprechende Lese- und Klickfreude: So macht Interaktivität auf dem iPad richtig Vergnügen.”

Onlinejournalismus.de nahm uns in seine Linktipps auf. Thomas Pleil, der Dozent unserer eingangs erwähnten PR-Kollegen, tut das Gleiche und sagt, ausgespielt zu lesen habe ihm „viel Spaß gemacht“

An dieser Stelle sei auch der kleine Einblick von Andreas auf Carta sowie die Leseprobe von Katharina auf YOUdaz.com erwähnt. Weitere Berichte und Rezessionen wurden bereits angekündigt. Wir freuen uns, mehr zu lesen. Außerdem erinnern wir noch mal an unsere beiden Gewinnspiele. Noch sind nicht alle Spiele weg!

Wir haben bei euch gleich 20 Steine im Brett

...där.

Vor einiger Zeit hatte Katrin bereits von unserem Fotoshooting im 603qm bereichtet. Das Ergebnis - einige werden es bereits auf ihrem Tablet gesehen haben - ist unser Magazin-Cover geworden.

Das wird von uns weiterhin als so großartig empfunden, dass wir es via YouTube auch allen, die kein iPad haben zur Verfügung stellen wollen. Für alle, die die Möglichkeit haben unser Magazin runterzuladen, es aber nicht noch nicht getan haben, ist es hoffentlich der  - Achtung schlechtes Wortspiel - Stein des Anstoßes, sich "ausgespielt" aus iPad zu holen.

Hier nun unser Cover:

Steine: Onlinejournalismus-Studenten der Hochschule Darmstadt (die Redaktion von "ausgespielt")
Konzept/Produktion: Jan Schneider und Thomas Strothjohann
Musik: Bit Shifter - Hexadecimal Genome

Reviews gesucht!

Du hast ausgespielt bereits auf deinem iPad und darin gestöbert? Dann sag uns doch, wie du unser Magazin findest! Ist es so gut zu bedienen, wie wir es uns gewünscht haben? Haben dich die Artikel überrascht? Brachten dir die Videos und interaktiven Elemente Spaß? Oder fandest du etwas ehrlich gesagt total daneben, faktisch falsch oder irreführend?

Wir wollen gute Journalisten sein und dazu gehört für uns auch, die Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle der Leser ernst zu nehmen. Wir freuen uns auf Feedback in Form von euren Rezensionen. Wenn ihr ein eigenes Blog habt, umso besser: Dann verweist in eurem Review auf diesen Beitrag und hinterlasst einen Kommentar, damit wir es auch mitbekommen.

Wir werden in der nächsten Zeit eine kleine Presseschau veröffentlichen. Unter allen uns bis dahin bekannten Rezensions-Schreibern verlosen wir noch eines unserer Spiele (siehe reguläres Gewinnspiel). Und bevor jemand fragt: Ja, natürlich kann dabei auch eine negative Rezession gewinnen – solange sie sachlich ist.

Für alle, die ausgespielt bislang noch nicht – kostenlos(!) – auf ihr Tablet geholt haben, hier noch einmal der iTunes-Link: http://j.mp/ausgespielt

Es ist vollbracht! (Gewinnspiel)

Ausgespielt_itunes
Lasst die Sektkorken knallen und startet den Trommelwirbel: Unser iPad-Magazin „Ausgespielt“ hat es endlich in den iTunes-Store geschafft!

Hier der Link zum Magazin bei iTunes: http://j.mp/ausgespielt

Das muss natürlich gefeiert werden. Da sich bei uns das letzte halbe Jahr rund um das Thema Spiele gedreht hat, soll das bei euch ab jetzt der Fall sein. Deswegen haben wir ein kleines Gewinnspiel für euch vorbereitet. Zu gewinnen gibt es natürlich, wie sollte es auch anders sein, einen ganzen Berg Spiele: „Miss Lupun“, „Nexos“, „Plateau X“ von Winning Moves und drei Mal das neue „Black Stories 7“ vom Moses Verlag.

Einfach folgende Frage beantworten und die Lösung an ausgespielt(at)youdaz.com schicken.

Bei vielen Stunden liegt der Rekord beim Unterwasser-"Mensch ärgere Dich nicht"?

Ein kleiner Tipp: Die Lösung findet ihr natürlich in unserem Magazin. Also runterladen, durchlesen und Antwort finden.

Nur noch der Endgegner... und dann ihr!

Das Semester ist um - unser Projekt noch nicht ganz. Die Inhalte sind alle fertig erstellt, redigiert und layoutet. Einige technische Schwierigkeiten am Ende machten hier oder da noch einen Strich durch die Rechnung und bedurften etwas Mehrarbeit.

Am Montag dann durften wir unser Magazin unseren Hochschul-Kollegen bei den Semester-Präsentationen vorstellen. Die zeigten sich begeistert. Und ganz ehrlich: Wir sind auch mehr als zufrieden.

Aber das reicht natürlich noch nicht, den unser Magazin soll nicht nur für uns selbst sein, sondern für ein Publikum und zwar ein möglichsts großes. Also kommt "ausgespielt" in den App-Store. Bis dieser - unser Endgegner sozusagen - bezwungen ist, gilt es noch ein paar Fragen zu klären, Hindernisse zu überwinden und die Prüfung durch Apple und Adobe abzuwarten. All das wird in den nächsten Tagen passieren.

Ihr könnt also schon mal euer Tablet-Display reinigen, denn bald heißt es klicken und wischen, vor allem aber: lesen, hören und schauen. Wenn es soweit ist, sagen wir natürlich bescheid. Und dann gibt es auch endlich etwas zu gewinnen.

Andreas Grieß

Ausgespielt ist nicht mehr fern...

Die letzte Redaktionssitzung ist vorbei. Alle Beiträge sind fertig und warten auf eine schöne Verpackung unseres Layout-Teams. Damit auch unser ganzes Magazin "Ausgespielt" eine schöne Verpackung erhält, haben wir uns für ein Fotoshooting im 603qm der TU Darmstadt getroffen.

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Ein bisschen auf dem Boden rumlungern, während unser todesmutige Fotograf Thomas Strothjohann einige Meter über uns die Fotos macht. Natürlich mit Bergsteiger-Ausrüstung! 

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Nichts geht ohne Koordination. Jan Schneider weist uns die Plätze für das Foto zu, hier gut zu erkennen in seinem roten Trainingsanzug. 

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Was am Ende bei dieser Aktion herauskommt, wird noch nicht verraten. Ich kann dazu nur sagen: Es wird legen....warte....

Katrin Berghöfer

Wir bauen unsere App selbst

Barbie-screen
InDesign ist ein Layoutprogramm, mit dem viele Redaktionen ihre Magazine gestalten. Dass man mit Adobes Layoutprogramm seit der Version CS 5.5 auch iPad-Magazine erstellen kann, wissen nur wenige, dabei ist die Idee sehr interessant: So lässt sich ein Printmagazin mit demselben Programm als iPad-Version ausspielen.

In diesem Semester testen wir das neue InDesign-Feature und bauen unsere eigene App. Die Basics, also Texte einfügen, formatieren und bebildern, funktionieren genauso wie für ein Print-Produkt. Abgesehen vom ungewöhnlichen Seitenverhältnis könnte man Print-Magazine, die nur aus Texten und Bildern bestehen also ziemlich problemlos für iPads aufbereiten. Aber wenn man die Möglichkeiten ausnutzen will, die ein digitales Magazin bietet, wird es aufwändig:

1. iPads werden im Breit- und im Hochformat gelesen. In der App der Frankfurter Rundschau wird diese Funktion so genutzt, dass das Hochformat einen nüchternen Lesemodus bietet, während im Breitformat alle Zusatzinhalte direkt neben dem Text angezeigt werden. Wer ein iPad-Magazin mit InDesign gestaltet, muss alle Seiten im Breit- und Hochformat gestalten, wenn er diese Funktion anbieten will. Leider kann man nicht einzelne Seiten in beiden Formaten anbieten, sondern entweder alle, oder keine. Um den Aufwand überschaubar zu halten, haben wir uns entschieden, vorerst nur das Breitformat zu nutzen.

2. Das entsprechende Material vorausgesetzt, lassen sich Diashows, Panoramabilder, 360°-Ansichten, Zoom-Effekt, Videos und Audios leicht einbinden. Das Problem dabei ist die Programmierung der interaktiven Elemente. Immer wieder kommt es vor, dass die Schaltflächen in der InDesign-Vorschau wunderbar reagieren, auf dem iPad aber nicht. Eine Herausforderung ist auch die Gestaltung der Navigationselemente. Mit seinem Finger drückt der User nicht so genau auf die Buttons wie er das mit dem Mauszeiger auf einer Website macht. Die Folge daraus ist, dass die Schaltflächen größer sein müssen.

3. Für jeden Artikel legt man ein eigenes InDesign-Dokument an und lädt dieses dann mit dem Folio-Builder-Plugin auf einen Server von Adobe hoch. Um sich Änderungen an einzelnen „Seiten“ auf dem iPad ansehen zu können, muss man die aktuelle Version des Dokuments hochladen und dann am iPad das Magazin aktualisieren. Leider dauert das Up-und Downloaden oft unerklärlich lange und wenn die Datenmengen aufgrund audiovisueller Inhalte wachsen, werden die Wartezeiten unglaublich nervig. Die hochgeladenen Seiten lassen sich nur bearbeiten, wenn man das jeweilige InDesign-Dokument auf dem eigenen Rechner hat. Weil wir zu dritt an verschiedenen Orten an den Seiten arbeiten wollten und auf Elemente wie Logo und Navigationsbuttons regelmäßig zugreifen müssen, haben wir alle Produktionsdateien in eine Dropbox gelegt. Diese Kombination aus InDesign und Dropbox hat sich sehr bewährt.

4. Wenn das Magazin fertig ist, muss es in Apples Appstore. So weit sind wir noch nicht. Aber schon jetzt ist klar, dass der Weg in den Appstore nicht leicht ist: InDesign gibt nämlich am Ende kein Programm aus, das man in den Appstore einstellen kann. Das Ergebnis ist eine Art multimediales pdf, „.folio“ genannt und diese Datei muss weiterhin auf einem Adobeserver liegen. Diesen Service lässt man sich natürlich bezahlen: 436,65€ pro Monat! Der Preis für einmalige Veröffentlichungen steht für den deutschen Markt noch nicht fest.

Wenn man bedenkt, dass bis vor kurzem nur Programmierer in der Lage waren, Inhalte in Form einer App auf iPads auszuspielen, ist es toll, dass wir das mit InDesign jetzt auch ohne Programmierkenntnisse können. Mit Zeit und etwas Kreativität kann man mit dieser Lösung ein iPad-Magazin erstellen, das den Angeboten großer Verlage sehr nahe kommt. Die Grenzen stehen allerdings fest: Rechnen kann sich eine mit InDesign erstellte App nicht. Spiele, Zugriff auf die iPad-Kamera oder andere programmierte Inhalte lassen sich höchstens per iframe als Web-Inhalt einbinden.

Allgemein kann man sich natürlich fragen, ob es nicht sinnvoller ist eine Website mit kostenlosen Tools und offenen Standards wie HTML5, PHP und JavaScript zu erstellen und für die Anzeige auf dem iPad zu optimieren.

Thomas Strothjohann

Bitte lächeln!

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Unser Projekt geht in die heiße Phase: es wird redigiert, gestaltet und fotografiert. Viele Beiträge sind fertig und bereit, gelesen, gesehen und gehört zu werden.

Wir haben uns alle für unseren Kollege Thomas Strothjohann und seine Canon EOS 5D MK II schick gemacht und bei Sonnenlicht in den Gängen des Campus Dieburg für Profilfotos Modell gestanden.

Das Ergebnis seht ihr im Impressum unseres Magazins...

Katrin Berghöfer

Gewinne, Gewinne, Gewinne!

Was wäre ein Spielemagazin ohne eigene Spiele? Richtig! Super langweilig! Aus diesem Grund gibt es in unserem Magazin neben zwei Quizen ein paar lustige, schräge und kniffelige Spielchen für euch. Das Beste daran ist: Es gibt sogar etwas zu gewinnen.

Ganze sechs Gesellschaftsspiele haben wir für euch - naja sagen wir - hartneckig erkämpft. Und das alles nur um sie großzügig an euch zu verlosen. Ihr könnt also schon gespannt sein und euch solange die Zeit mit eurem Lieblingsspiel vertreiben. Apropos, welches ist das eigentlich? Postet es als Kommentar!

Katharina Tron